FC Singen 04

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FC Singen 04 - offizielle Homepage

Vorbericht DJK Donaueschingen

(mab) In der Vorwoche begann bereits die Rückrunde. Trotz einem guten Auftritt und einigen Möglichkeiten konnten die Hohentwieler in Bühlertal nicht punkten. Es scheint wie verhext zu sein in dieser Runde, es will einfach nichts gelingen. Am kommenden Samstag nun wartet die nächste schwere Aufgabe. Mit der DJK Donaueschingen kommt eine Mannschaft nach Singen, die durch einige tolle Ergebnisse gegen höher eingeschätzte Mannschaften bereits überzeugen konnte. Die Voraussetzungen sind indes klar. Es hilft nur ein Sieg für die Gastgeber, wenn man noch die kleine Chance auf den Klassenverbleib nutzen möchte. Der Auftritt am vergangenen Wochenende gibt, trotz des Ergebnisses Mut und Hoffnung. Die Mannschaft hat die Trennung von Trainer Jeske einigermaßen gut weggesteckt. Es ist freilich nicht selbstverständlich, dass ein Abschied während der Saison weitestgehend geräuschlos über die Bühne geht. Dies ist zum einen dem scheidenden Trainer Jeske als auch der Besonnenheit des gesamten Vereins zu verdanken. Innerhalb der Mannschaft ist die Zuversicht groß, dass das rettende Ufer erreicht werden kann. Dazu bedarf es am kommenden Spieltag wieder einer außerordentlichen Leistung, speziell in den Disziplinen Laufbereitschaft und Kampf. „Wir werden alles versuchen um die Partie zu gewinnen“, sagt Sportvorstand Zinsmayer und ergänzt „Bis zur Winterpause sind noch 6 Punkte zu erreichen. Wenn wir auch einmal das Glück des Tüchtigen und Spielglück haben werden, werden wir Erfolg haben“. In Singen sehnt man sich nach der Winterpause, die für ein Reset genutzt und mit neuem Schwung die restliche Saison in Angriff genommen werden soll.

Spielbericht SV Bühlertal

Der FC Singen startete gut in die Partie und hatte auch direkt drei Gelegenheiten, ein Tor zu erzielen. Die Gäste konnten diese aber nicht nutzen. Das machten die Gastgeber des SV Bühlertal besser und nutzen direkt ihre erste Chance. Nach einem Ballverlust im Singener-Mittelfeld kam es zu einem langen Ball, welcher von Ion zum 1:0 verwertet werden konnte (23.). Das 2:0 gestaltete sich ähnlich. Wieder war es ein Ballverlust im Mittelfeld der Gäste, den der SV Bühlertal nutzen konnte. Nach einem Konter traf Schopf in der 35. Minute zum 2:0. Auch wenn es das Ergebnis nicht widerspiegelt, war es in der ersten Halbzeit eine ausgeglichene Partie. Die Gastgeber nutzten aber im Vergleich zum FC Singen ihre Möglichkeiten. Auch in der zweiten Halbzeit starteten die Singener besser rein und hatten mehr vom Spiel. Aber in der 70. Minute nutzte der SV Bühlertal dann eine Standardsituation zu seinem Vorteil. Nach einem Eckball stand Angreifer Ion völlig frei und konnte dann Ball einköpfen. Nach dem 3:0 gab sich der FC Singen noch nicht auf und warf weiter alles nach vorne. Es reichte noch zu einem Pfostenschuss kurz vor dem Ende der Partie, aber der Ball wollte einfach nicht reingehen.
(Quelle: Südkurier)

Vorbericht SV Bühlertal

(mab) Das erste Spiel nach langer Zeit ohne Coach Christian Jeske fand in Freiburg statt. Irgendwie noch ein komisches Gefühl. Der Blick jedoch richtet sich nach vorne und man wird alles versuchen um die Rückrunde erfolgreich zu gestalten. In Freiburg hingen aber die Trauben zu hoch für die 04er, die sich allerdings in der zweiten Halbzeit teuer verkauften und ein ordentliches Spiel boten. Die Freiburger sind aber derzeit auch nicht die Mannschaft mit der sich die Hohentwieler messen können. Vielmehr kommt es darauf an gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellenbereich zu punkten. Mit der kommenden Partie in Bühlertal beginnt die Rückrunde in dieser bislang verkorksten Saison. Die Begegnung der Vorrunde endete mit einem Sieg für die Nordschwarzwälder. Hier gilt es also noch etwas gut zu machen für die Blau-Gelben. Die Mannschaft, die aktuell vom bisherigen Co-Trainer Hoffmeister betreut wird, muss sich jetzt bis zur Winterpause kämpfen. Dann wird man sich in Ruhe hinsetzen können, die Saison reflektieren und entsprechend handeln. Es ist daher sehr von Vorteil, wenn die Singener in den verbleibenden Spielen bis zur Pause möglichst viele Punkte einfahren können. Wenn der Abstand zum rettenden Ufer dann auf kleinen Niveau liegt, dann wird in der Rückrunde noch etwas möglich sein. Sport Vorstand Zinsmayer ist sich bewusst, dass es „kein einfaches Spiel in Bühlertal wird“, und weiter „aber ich bin und bleibe optimistisch das unsere Jungs das gemeinsame Ziel Klassenerhalt erreichen“.

Cheftrainer Christian Jeske tritt zurück!!!!

Trainer Christian Jeske und der FC Singen 04 gehen getrennte Wege

Cheftrainer Christian Jeske ist auf eigenen Wunsch zurückgetreten. Der Trainer informierte die Vorstandschaft nach der jüngsten Niederlage und zieht damit seine Konsequenzen. Der Verein hätte sehr gerne mit Christian Jeske weitergearbeitet, da er nach einigen erfolgreichen Jahren die Mannschaft kontinuierlich weitergebracht hatte. In dieser Saison kam dann zum ersten Mal ein Knick in die Leistungskurve, der bisher in der laufenden Runde mehr oder weniger anhält. Chris möchte durch seinen Rücktritt „den Weg für Neues freimachen“ wie er sagt und erhofft sich dadurch neue Impulse im Abstiegskampf. Beim FC Singen 04 wird man kurzfristig nun intern nach einer Lösung suchen, die bis zur Winterpause Bestand haben wird. Der Verein ist Christian Jeske zu höchstem Dank verpflichtet und wünscht ihm nur das Allerbeste für die Zukunft.

Vorbericht Freiburger FC

(mab) Die Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Elzach-Yach schmerzt noch mehr, wenn der entscheidende Treffer in der 90. Minute fällt. Entsprechend war die Stimmung nach dem Spiel im Keller und großer Frust machte sich breit. Es hilft nicht zu lamentieren und zu jammern. Sicherlich zieht sich die Misere wie ein roter Faden durch die bisherige Saison. Mit vielen, teils schwerwiegenden, Verletzungen und gesperrten Spielern ist die Lage teilweise erklärbar und doch sehr frustrierend. Zum kommenden Spiel bittet der Freiburger FC zum Tanz. Die Freiburger sind zunächst perfekt in die Runde gestartet und mussten erst am 7. Spieltag die erste Niederlage einstecken. Eine weitere hohe Hürde für die Hohentwieler, doch leichte Gegner gibt es sowieso keine in dieser Liga. „Wir müssen schauen, dass wir bis zur Winterpause noch einige Punkte einfahren können“, gibt Michael Zinsmayer vor „dann werden wir uns schütteln und mit neuer Zuversicht die zweite Saisonhälfte angehen“. Aktuell können die 04er nur über den Kampf zum Erfolg kommen. Das Selbstvertrauen ist praktisch bei null und es bedarf dringend eines Erfolgserlebnisses. Die Freiburger hingegen werden versuchen den Anschluss an die oberen Tabellenplätze zu wahren. Auch in diesem Spiel sind die Vorzeichen klar. Die Gastgeber gehen als klarer Favorit in die Partie. Alles andere als ein dreifacher Punktgewinn ist in Freiburg nicht eingeplant. Die Hegauer werden auch in diesem Spiel versuchen das bestmögliche zu erreichen und wer weiß, vielleicht wird das Spielglück auch einmal auf die Singener Seite fallen.

Vorbericht SF Elzach-Yach

(mab) Das war ein Tag zum Vergessen am vergangenen Samstag. Die Niederlage in Lahr war nicht nur heftig, sondern auch verdient. Als hätte die Jeske Elf Stahlschuhe an und Schlaftabletten eingenommen, so präsentierten sich die Hohentwieler beim Gastspiel. Nach den zuletzt gezeigten Leistungen in den Derby’s unerklärlich und entgegen der Formkurve. Das war schon ein Dämpfer für die Hohentwieler, die nun mit den Sportfreunden aus Elzach-Yach den punktgleichen Tabellenvorletzten in Singen begrüßen. In diesem Spiel gibt es auch „nur“ 3 Punkte zu gewinnen, doch diese 3 Punkte sind gefühlt mehr Wert. Die Gäste haben sich vor einigen Tagen von Trainer Jogi Kehl getrennt und werden nun vom bisherigen Co-Trainer Kevin Maier betreut. Für die Blau-Gelben kann es nur eine Marschroute geben und die ist ganz klar 3 Punkte. Nachdem sich am vergangenen Wochenende zum wiederholten Male die Abwehrreihe verletzungsbedingt neuformierte, wird dies auch in diesem Spiel so sein. Das Verletzungspech hält weiter an im Singener Lager, was die Aufgabe nicht einfacher machen wird. Die Gastgeber müssen über den Kampf ins Spiel finden und die sich bietenden Möglichkeiten besser nutzen. Ein großes Manko ist nach wie vor das Toreschiessen, denn mit gerade einmal 10 erzielten Treffern haben die Hohentwieler die wenigsten Tore der gesamten Liga geschossen. Im Lager der Hegauer erwarten die Verantwortlichen eine Reaktion auf die Vorwoche, denn mit einem Sieg kann der Anschluss an das rettende Ufer gehalten werden.

Vorbericht SC Lahr

(mab) Die Freude im Singener Lager war unglaublich groß. Endlich konnte der herbeigesehnte erste Saisonsieg gefeiert werden und dann auch noch im Derby gegen Pfullendorf. Das die 04er aus den beiden vergangenen Spielen ungeschlagen und mit 4 Punkten hervorgehen, ist sicherlich auf den ersten Blick überraschend, zeigt aber auch, dass die Mannschaft an sich glaubt und völlig intakt ist. Die kommende Aufgabe führt die Jeske-Elf nun nach Lahr. Die Gastgeber spielen bislang eine solide Saison, mussten sich aber unter der Woche beim VfR Hausen mit 2:1 geschlagen geben. Die Ortenauer wollen eine schnelle Antwort auf die jüngste Niederlage, denn man ist nicht ganz zufrieden mit der bisherigen Saison. Die Hohentwieler kommen mit zuletzt 4 Punkten aus zwei Spielen mit deutlich mehr Selbstvertrauen nach Lahr und möchten die Serie der ungeschlagenen Spiele gerne ausbauen. Dazu bedarf es wieder einer konzentrierten und engagierten Leistung der gesamten Mannschaft. „Die beiden Derby-Ergebnisse freuen uns sehr und geben sicher Auftrieb“ sagt Sport Vorstand Zinsmayer und weiter „jetzt müssen wir nachlegen und bis zur Winterpause möglichst viele Punkte sammeln“. Wenn es den Hohentwielern gelingt den Anschluss in der Tabelle vollends herzustellen, dann werden in der Rückrunde die Karten neu gemischt. Die Mannschaft hat, trotz vielen Widrigkeiten in dieser Runde nie aufgesteckt und zeigt trotz zahlreicher Ausfälle, was mit Team- und Kampfgeist möglich ist. Mit diesen Tugenden möchten die Blau-Gelben möglichst auch in Lahr punkten.

Spielbericht SC Pfullendorf

(mab) Die erste Hiobsbotschaft kam bereits vor dem Anpfiff für die Hohentwieler. Verletzungsbedingt musste, wieder einmal, die Abwehrreihe umgebaut werden. So fand sich Robin Schonhardt auf der für ihn ungewohnten rechten Verteidiger Position wieder. Die Gastgeber zeigten sich gleich von ihrer offensiven Seite und kamen bereits in der 6. Minute zur ersten Schusschance, die aber durch ein Abwehrbein zur Ecke geklärt wurde. Dieser Eckball wurde wieder gefährlich, doch Ismajli‘s Schuss wurde ebenfalls geblockt. In der 10. Minute setzte sich Stark schön auf der linken Angriffsseite durch und passt von der Grundlinie in die Mitte, wo ein Gästespieler wiederum zur Ecke klären konnte. Kurz darauf ziele Gertsch zu ungenau, sodass sein Schuss das Ziel um einiges verfehlte (14.). Dann beruhigte sich das Geschehen auf dem Rasen und das Spiel fand vorwiegend in der neutralen Zone statt. In der 26. Minute dann eine vermeintlich gute Möglichkeit für Pfullendorf, doch Ceesay stand im Abseits, drosch das Leder allerdings auch über das Gehäuse. Dann passierte wiederum eine ganze Zeit lang nicht viel Aufregendes. Dies änderte sich in der 45. Minute als Gertsch einen Eckball per Direktabnahme an den Außenpfosten hämmerte. In dieser Szene hatten die Hausherren viel Pech. So ging es torlos in die Kabinen zum Pausentee.
Die zweite Halbzeit begann mit völlig unkonzentrierten Hohentwielern. Es herrschte immer wieder Konfusion in der Abwehr und man hatte in der 47. Minute Glück, als ein Eckstoß an Freund und Feind vorbei durch den Strafraum segelte. Die Gäste hatten in den ersten Minuten des zweiten Abschnitts einige gefährliche Situationen, die aber immer wieder von der Singener Hintermannschaft geklärt werden konnten. Nach und nach fingen sich die Hausherren wieder und sie hatten wieder Aktionen in der Offensive. In der 75. Minute sahen die Zuschauer die bis dato beste Torchance. Frank Stark setzte sich auf der linken Seite schön durch und passte scharf in die Mitte, doch Gertsch kam die berühmte Fußspitze zu spät. Dann feuerte der eingewechselte Freis einen Schuss aufs Tor ab, den der Torhüter nur abklatschen konnte. Den Nachschuss von Schädler klärte ein Verteidiger zur Ecke (85.). In der 87. Minute wurde Schädler mustergültig von Ernst bedient und spitzelte das Leder am Torwart vorbei zum 1:0 für die Gastgeber. Kurz darauf eilte erneut Schädler alleine auf den Torwart zu, doch dieser konnte per Fußabwehr klären, die Entscheidung war also vertagt. Die Blau-Gelben verteidigten jedoch den knappen Vorsprung übers Ziel und feierten endlich den ersten Saisonsieg, der aufgrund der kämpferisch tollen Leistung auch in Ordnung geht.

Vorbericht SC Pfullendorf

Vorbericht SC Pfullendorf (mab) Das vergangene Derby in Rielasingen ist noch nicht ganz verarbeitet, da wartet das nächste Derby auf die Hohentwieler. Mit dem SC Pfullendorf kommt eine Mannschaft unter den Hohentwiel, die etwas brauchte, um in den Tritt zu kommen, mittlerweile aber aus einem gesicherten Mittelfeld Rang heraus agiert. Die Gäste haben, ähnlich wie […]

Vorbericht 1.FC Rielasingen-Arlen

(mab) Die Vorzeichen für das Derby in Rielasingen könnten eindeutiger nicht sein. Die Gastgeber haben sich durch zuletzt siegreiche Spiele in der Tabelle nach vorne gearbeitet und belegen mittlerweile den 4. Tabellenplatz. Nach Startschwierigkeiten scheint die Elf von Andreas Keller in der Spur zu sein und wird mehr und mehr der Favoriten Rolle im Kampf um den Aufstieg gerecht. Auf der anderen Seite sieht es bei den 04ern ganz anders aus. Nach wie vor sieglos, stehen die Hohentwieler auf dem Vorletzten Tabellenplatz. Einzig bei der Niederlage vor 14 Tagen in Villingen, als man komplett verdient verloren hat, zeigte die Mannschaft immer wieder sehr ordentlich Spiele und verlor teilweise recht unglücklich. Das große Manko ist die Chancenverwertung, die definitiv verbessert werden muss. Das war auch am vergangenen Spieltag wieder die große Achillesverse im Singener Spiel. Einsatz und Willen ist der Jeske-Elf nicht abzusprechen und wer weiß was in einem Derby passieren wird. Diese haben bekanntlich ihre eigenen Gesetze und sind Tabellenstand unabhängig nicht vorhersagbar. Wenn die Blau-Gelben einen Sahnetag erwischen und die Hausherren vielleicht nicht ihren besten Tag haben, kann man mit dem notwendigen Quäntchen Glück zählbares holen. Das dies eine Mammutaufgabe wird, ist jedem im Singener Lager klar. Die Gastgeber werden keine Geschenke verteilen und ihre Serie fortsetzen wollen. Zumal die Vorzeichen, wie geschrieben, eindeutig zu sein scheinen.